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Graphen-Forschung zeigt erste Einsatzgebiete

geschrieben von Tobias Walter. veröffentlicht in Technik

Durch die Entdeckung und Herstellung stabiler Graphen-Kristalle durch den niederländischen Forscher Andre Geim im Jahre 2004, begann der Run auf die Anwendungsforschung für dieses Material. Graphen besteht aus Kohlenstoff und besitzt die besondere physikalische Eigenschaft, nur zweidimensional zu sein und ist daher nur ein Atom hoch. Die bienenwabenartigen Muster der Graphen -Kristalle bieten geschichtet nicht nur eine hohe Festigkeit, sondern Graphen leitet auch besonders gut elektrische Ströme.

Schon unmittelbar nach der Entdeckung war klar, dass Graphen vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Display- und Chiptechnologie bieten wird.

Forscher der Universitität Manchester haben nun bewiesen, dass Graphen als eine leistungsfähige Alternative zu Silizium darstellt und sind sich einig, dass es nur noch eine Frage von Monaten sein wird, bis aus Graphen einsatzfähige Transistoren hergestellt werden können.

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Tags: Graphen

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