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Graphen-Forschung zeigt erste Einsatzgebiete

geschrieben von Tobias Walter. veröffentlicht in Technik

Durch die Entdeckung und Herstellung stabiler Graphen-Kristalle durch den niederländischen Forscher Andre Geim im Jahre 2004, begann der Run auf die Anwendungsforschung für dieses Material. Graphen besteht aus Kohlenstoff und besitzt die besondere physikalische Eigenschaft, nur zweidimensional zu sein und ist daher nur ein Atom hoch. Die bienenwabenartigen Muster der Graphen -Kristalle bieten geschichtet nicht nur eine hohe Festigkeit, sondern Graphen leitet auch besonders gut elektrische Ströme.

Schon unmittelbar nach der Entdeckung war klar, dass Graphen vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Display- und Chiptechnologie bieten wird.

Forscher der Universitität Manchester haben nun bewiesen, dass Graphen als eine leistungsfähige Alternative zu Silizium darstellt und sind sich einig, dass es nur noch eine Frage von Monaten sein wird, bis aus Graphen einsatzfähige Transistoren hergestellt werden können.

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Google Chrome Remote App

geschrieben von Tobias Walter. veröffentlicht in Technik

Im Google eigenen Chrome Store gibt es seit Freitag die Erweiterung “Remote Desktop” als Beta -Version. Mit diesem Tool kann man bei anderen Google Chrome Nutzern den PC via Fersteuerung bedienen. Besonders spannend ist bei diesem App, dass es ermöglicht wird plattformübergreifend eine Fersteuerung auf Windows- , Mac-  und Linuxsysteme zu realisieren. Nutzern eine Google-Mail-Adresse können zur Zeit nur eingeschränkt eine eine Freigabe für andere erstellen.  Eine Anleitung für die Bedienung gibt es im Google Watchblog.

Eine Freigabe auf den Zugriff auf seinen Rechner erfordert die Eingabe einer zwölfstelligen Zahl durch den Kommunikationspartner. Eine Fernwartungsfunktion möchte Google bei einem späteren Update integrieren.

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Der Chaos Computer Club knackt Bundestrojaner

geschrieben von Tobias Walter. veröffentlicht in Technik

Dem Chaos Computer Club wurde anscheinend eine Version des sogannten Staatstrojaners ( auch als Bundestrojaner bekannt) zugespielt. Ermittlern soll der Bundestrojaner ermöglichen Voice- over- IP  ( VoiP ) Gespräche abzuhören. Laut CCC soll der Bundestrojaner jedoch in der Lage sein, nicht nur intime Daten auszuspähen, sondern soll sich auch per Remote-Anbindung an den auszupähenden Rechner verbinden können, um auf diesem beliebige Software (auch Schadsoftware) auszuführen.

Allem Anschein nach, verstößt der Staatstrojaner gegen die vom Bundesverfassungsgericht aufgestellten Hürden zum Ausforschen von IT Systemen, da der Bundestrojaner die Behörden in die Lage versetzt Informationen auf Rechnern zum manipulieren. Außerdem werden durch den Bundestrojaner die Tore für einen großen Lauschangriff geöffnte, da über die Fernsteuerung Mikrofone, Kameras und Tastatureingaben mitgeschnitten werden können.

Der Chaos Computer Club bemängelt zudem, dass der Staatstrojaner keinerlei Authentifizierungmechanismen besitzt, welche verhindern, dass auch Dritter unbefugt die Daten mit ausspähen können.  Der Chaos Computer Club fordert daher eine sofortige Beendigung der heimlichen Infiltration von Rechnern durch die Behörden.

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Die Chrome Explosion

geschrieben von Tobias Walter. veröffentlicht in Technik

Bis Ende des Jahres 2011 kann Google Chrome bei der Verbreitung an Firefox vorbei ziehen.  Der aktuelle Marktantei von Google Chrome liegt bei knapp 24%, während Firefox bei 27% liegt.

Es ist nicht verwunderlich, dass Google mit Chrome ein weiteres Top-Produkt auf den Markt geworfen hat. In Sachen Performance und Usability ist der Browser nach meiner Erfahrung zum surfen der Beste.

Außerdem bietet Chrome ganauso wie Firefox eine Menge brauchbarer Add-ons.

Zur Webseitenentwicklung ist mein Favorit jedoch nach wie vor der Firefox.

Wir dürfen gespannt sein wie lange es noch dauert bis einer der beiden Browser dem Internet Explorer den ersten Rang abläuft.

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3D Fernsehen ohne Brille

geschrieben von Tobias Walter. veröffentlicht in Technik

Toshiba hat auf der IFA in Berlin einen neuen 55″ 3D Fernseher vorgestellt,  bei dem man auch mit mehreren Zuschauern Inhalte in 3D ohne Brille betrachten kann. Die neue Technik setzt dabei auf 9 mögliche Sehpositionen,  eine Auflösung von 3840 x 2160 Pixel und einen automatisierte Gesichtserkennung zur Postionsbestimmung. Im 3D Modus bietet der Fernseher eine 720p Auflösung für die Zuschauer.

Das Gerät soll ab Dezember 2011 im Handel erhältlich sein.

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